edfg-workshop: inhalt


Das edfg-Glossar

    gibt Auskunft zum benötigten Equipment sowie den bei edfg verwendeten Fachausdrücken.


Teil 1 des Workshops

    befasst sich mit der einfachsten Variante von edfg und bleibt daher in den Ergebnissen noch weitgehend im Rahmen herkömmlicher Fotografien: Aufnahmen unbeweglicher Objekte, mit einfachsten technischen Mitteln, mit beweglichem gerichtetem Licht, mit nur einer fixen Lichtrichtung.


Im Teil 2 des Workshops

    wird mit beweglichem gerichtetem Licht aus verschiedenen Standorten gearbeitet und auf die sich hierdurch ergebenden vollkommen neuen gestalterischen Möglichkeiten hingewiesen.


Teil 3 des Workshops

    schließlich wendet sich beweglichen Objekten zu und damit der Möglichkeit, die zeitliche Dimension ins Bild zu bringen.


Nachfolgende Kursteile werden die Bedeutung von edfg im Rahmen wahrnehmungs- und kunsttheoretischer Betrachtungen erläutern, Methoden bieten, die den Zufallsanteil bei edfg genau definierbar machen, erweiterte Möglichkeiten, Techniken und Hilfsmittel, Chancen und Grenzen zeigen.



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